Geschichte

Am 31.05 1996 fing alles an. Nachdem zuvor immer nur lockere Thekengespräche über eine Fusion zwischen dem RSV Schwelentrup und dem TuS Spork /W. geführt worden waren, traf man sich bei Olaf Hohmeier in Schwelentrup im Garten. Die Teilnehmer waren die Fußballobmänner Siegfried Strate (TuS) und Hartmut Vieregge (RSV) sowie die Seniorenspieler Frank Sievert, Klaus Strate (TuS) sowie Axel Jungblut und Olaf Hohmeier (RSV). Bei diesem Gespräch wurde schnell klar, dass die Fußballabteilungen beider Vereine kränkelten, und auf Dauer nicht mehr alleine bestehen könnten. Es wurden die Vor- und Nachteile einer Fusion abgewägt und die weitere Vorgehensweise besprochen, die das Ziel einer Fusion der beiden Fußballabteilungen zur Serie 1997/1998 haben sollte. Die Vorstände beider Vereine wurden informiert, und es wurden Spielerversammlungen in den Vereinen abgehalten, in denen die Situation erläutert wurde. Da die Fusion auf allgemeine Zustimmung traf, wurden im RSV und im TuS außerordentliche Mitgliederversammlungen abgehalten, in denen der Fusion durch die Mitglieder zugestimmt wurde. So konnte am 8.November 1996 im Vereinslokal „Grünental“ in Schwelentrup eine Gründungsversammlung durchgeführt werden, und der FC Schwelentrup-Spork/Wendlinghausen war gegründet.

Der erste Vorstand

Der erste Vorstand des FC bestand aus:
1. Vorsitzender Bernhard Utke, 2. Vorsitzender Ralf Rhode, Hauptkassierer Jürgen Bollwicht, Geschäftsführer Axel Wolf, Fußballobmann Hartmut Vieregge und Jugendobmann Rolf Riepe.

Serienbeginn 1997/98

Zum Serienbeginn 1997/1998 ging es mit 3 Seniorenteams und einer Damenmannschaft in die neue Spielzeit. Die Jugendmannschaften spielten bereits seit 1980 in der JSG Spork/Schwelentrup.

Aufstieg in die Bezirksliga

Im Sommer 2005 gelang mit der Meisterschaft in der Kreisliga A der größte Erfolg in der noch jungen Vereinsgeschichte. Im Folgejahr konnte ein grandioser dritter Platz in der Bezirksliga erreicht werden. Aus 32 Spielen standen am Ende 54 Punkte auf der Habenseite, nur die Sportfreunde Warburg und der FC Nieheim waren in diesem Jahr erfolgreicher. Leider folgte die Ernüchterung recht schnell, denn schon im Folgejahr (2006/2007) musste das Abenteuer Bezirksliga mit dem Abstieg beendet werden.

Bewegte Jahre

Und nicht nur die Bezirksliga, auch die A-Liga musste man anschließend hinter sich lassen. Der Durchmarsch nach unten stand im Sommer 2008 in den Büchern. Nach dem direkten Wiederaufstieg 2009 gelangen drei Jahre im Mittelfeld der A-Liga, bevor es per Relegationsspiel gegen den TuS Brake im Sommer 2013 wieder abwärts ging. Erneut ein Entscheidungsspiel gegen den SV Wüsten brachte 2015 den abermaligen Aufstieg. Hoffen wir, dass nun nach dem Abstieg 2017 und dem aktuellen Aufstieg 2019 wieder etwas Konstanz eintritt…das Kreisoberhaus hat die Erste wieder! Parallel hierzu bewegt sich die zweite Mannschaft in den vergangenen Jahren in der B- und der C-Liga.